Ratgeber
Bei den Futtergrundlagen finden Sie Informationen über die Berechnung der Futtermengen bei der natürlichen Ernährung des Hundes >>> Futtergrundlagen
Der Futterrechner hilft Ihnen, die Mengen nach den Futtergrundlagen berechnen zu lassen. Das Ergebnis können Sie nach der Berechnung ausdrucken lasen >>> Online-Futterrechner
Unter folgenden Links finden Sie Informationen zu dem jeweiligen Nahrungsbestandteil. Wie dürfen Sie was füttern und was sollten Sie nicht füttern.
>>> Gemüse, Kräuter, Wildkräuter, Obst, Nüsse, Kerne, Samen
Im Heilpflanzen-Katalog gibt es für Interessierte viele Informationen zu Heilpflanzen.
Kennen Sie den Unterschied von Frischfleisch und Fleischmehl? Hier erfahren Sie mehr >>> Vergleich Frischfleisch / Fleischmehl
Glutenhaltige und glutenfreie Lebensmittel
Für viele Hundebesitzer zwingen wichtig ist das Wissen um glutenhaltige und glutenfreie Lebensmittel >>> Liste von Lebensmitteln mit und ohne Gluten
Saure und basische Lebensmittel
Sie möchten wissen, welche Lebensmittel zu den sauren oder basischen zählen? Dann sind Sie hier genau richtig. Sollte auf dieser Liste etwas fehlen, benachrichtigen Sie uns doch einfach >>> saure und basische Lebensmittel
Saisonkalender
Frisches Obst und Gemüse saisonal einkaufen. Einen Überblick, was wann am Besten erhältlich ist, erhalten Sie HIER
Keksrezepte zum Selberbacken
Zusammensetzung
Alle Zutaten sollten frisch und das Fleisch fein gewolft sein. Alle enthaltenen Zutaten finden Sie im Rezept.
Aufbewahrung
Die Kekse bitte kühl und trocken lagern - am Besten in einer Keksdose, dann halten sie 2-4 Monate.
Anmerkung
Welche Form die Kekse haben, hängt von der Konsistenz des Teiges und Ihrer Phantasie ab.
Hundekekse selbst backen setzt keinen hohen Zeitaufwand voraus und das kann jeder. Alle Rezepte sind in null komma nichts zubereitet - einzig das "aufs Blech bringen" benötigt etwas mehr Zeit. Da backen bei mir immer schnell gehen muss, forme ich die Kekse ohne Aufwand in Kugeln, mache Häufchen oder Taler, streiche die Masse aufs Blech - je nach Konsistenz des Teiges.
>>> Fleischschnitten, Hackfleischkekse, Käsestangen, für Allergiker
Frischfleisch
Sie erhalten Frischfleisch bei dem Metzger Ihres Vertrauens oder in der Schlachterei. Das Angebot ist vielfältig und die Preise sollten sich in Grenzen halten. Bei uns in der Region kostet z. B. das Rindfleisch/Pferdefleisch in Stücke 3,50€/kg. Herzen, Leber etc. ist meist etwas billiger. Gewolftes Fleisch ist dagegen meist etwas teurer - hier lohnt sich die Anschaffung eines Fleischwolfes.
Sie dürfen an Frischfleisch eigenlich alles roh füttern, was Ihr Hund mag. Ausgenommen ist rohes Schweinefleisch, da es für den Hund tödlich sein kann, wenn im rohen Schweinefleisch das Aujeszky-Virus wäre. In Deutschland ist es zwar fast ausgeschlossen - aber ich würde auf Nummer sicher gehen. Wenn das Schweinefleisch allerdings abgekocht wird, besteht keine Gefahr mehr, da dieses Virus bei 60°-80° abgetötet wird und somit keinen Schaden mehr anrichten kann. Für uns Menschen ist dieses Virus ungefährlich.
Alle Arten von Knochen MÜSSEN zwingend ROH gefüttert werden, da beim Kochvorgang die Knochen porös werden und schwere Verletzungen beim Hund herbeiführen können - im schlimmsten Fall kann das tödlich enden. Bevor Sie mit der Knochenfütterung anfangen, sollten Sie sich gute Lektüre besorgen. Ich persönlich bin kein Freund von Knochenfütterung mit Ausnahme von Hühner- oder Putenhälsen oder Karkassen vom Geflügel. Ab und zu mal ein paar Pferderippchen sind auch noch OK - mehr mache ich nicht.
Geflügel können Sie ebenso roh verfüttern. Eine Angst wegen eventueller Salmonellen müssen Sie nicht haben, da die Säure des Hundemagens damit wesentlich besser umgehen kann als die von uns Menschen. Meistens kann man auf Bauernhöfen, Hofläden oder Wochenmärkten frisches Geflügel kaufen. Tun Sie das beim Händler Ihres Vertrauens - wenn Sie von einem Händler nichts essen würden, soll das Ihr Hund auch nicht.
Frischer Fisch
Sie können Ihrem Hund auch frischen, rohen Fisch füttern - dann bitte komplett mit Haut, Kopf und Gräten. Bitte auch den Fisch niemals kochen und dann verfüttern. Auch Gräten können großen Schaden anrichten. Ist es ein grätenfreier Fisch (Fischfilet etc.), ist kochen und verfüttern kein Problem.
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