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Ratgeber Samen, Kerne, Nüsse

Nüsse sind reich an ungesättigten Fettsäuren, Mineralien, Vitaminen und Eisen. Sie können die Hundeernährung wertvoll ergänzen. Durch die hochwertigen Fette sind sie eine gute Energiequelle.

Wie füttern?
Auch Samen, Nüsse und Kerne müssen stark zerkleinert werden, da sie nur so vom Hund aufgenommen und verwertet werden können. Sie sollten die Nussportion stets frisch zerkleinern und möglichst nicht lange liegen lassen, da eine zerkleinerte Nussmasse sehr schnell ranzig wird und verdirbt. Sie können die zerkleinerte Nussportion aber auch gut einfrieren.

Bitte beachten Sie: Sie dürfen NUR UNGESALZENE Nüsse verfüttern!

Bitte verfüttern Sie Nüsse, Samen und Kerne nur sehr sparsam an Ihren Hund, sie sind kein Hauptnahrungsmittel.

Sorten (Quelle: Natural Dog Food von Susanne Reinerth)

darf gefüttert werdenaufpassen bei
  • Cashewkerne
  • Erdnüsse
  • Haselnüsse
  • Kokosnüsse
  • Kürbiskerne
  • Leinsamen
  • Mandeln
  • Paranüsse
  • Pekannüsse
  • Pinienkerne
  • Sesam
  • Sonnenblumenkerne
  • Walnüsse
  • Erdnüssen: können Allergien auslösen, bitte vorsichtig anfangen, Hund gut beobachten
  • Leinsamen: quillt sehr stark im Verdauungstrakt des Hundes, daher NIE größere Mengen verfüttern. Roher Leinsamen kann Blausäure enthalten, daher ist gekochten Leinsamen den Vorzug zu geben. Gelber Leinsamen kann dagegen auch gut ungekocht/gemahlen verfüttert werden
  • Mandeln: nur die süßen Mandeln verfüttern!
  • Paranüsse: enthalten viele Kalorien und sollten vorsichtig verfüttert werden
  • Sonnenblumenkerne: sehr fetthaltig, in Maßen verfüttern
  • Walnüsse: sind die fettreichsten Nüsse überhaupt, daher nur sparsam verwenden

 

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